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Big-5-Safarireisen

Wenn man Afrika sagt, sagen die meisten auch Safari! Und in diesem Zusammenhang haben die meisten auch die Erwartung, die Tiere zu sehen, die man in Afrika „die Großen Fünf“ oder auch „The Big 5“ nennt, nämlich Löwen, Leoparden, Nashörner, Elefanten und Wasserbüffel. Die Möglichkeit hierfür ist groß, wenn man sich z. B. dazu entscheidet, einige der Reservate zu besuchen, die wir in Verbindung mit den unten aufgeführten Ausflügen genannt haben. Diese Tiere in ihrer natürlichen Umgebung zu sehen, ist ein großartiger Anblick. Laden Sie also den Akku Ihrer Kamera auf, und freuen Sie sich auf ein unvergessliches Erlebnis.

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Erleben Sie die Großen Fünf aus nächster Nähe

Die Großen Fünf wie oben genannt sind Löwe, Leopard, Nashorn, Elefant und Wasserbüffel. Einige meinen, dass sie den Namen erhalten haben, da sie die größten Tiere der Savanne sind, wer würde nicht auch die Giraffe oder das Nilpferd groß nennen? Ursprünglich stammt der Begriff von den früheren Großwildjägern, die sie eher als die fünf gefährlichsten Tiere für die Jagd zu Fuß ansahen, als dass es mit der Größe der Tiere zu tun hatte. Darüber hinaus ist er ein bekannter Begriff geworden, da die Tiere nicht nur gefährlich, sondern in Betracht auf viele Dinge auch sehr unterschiedlich sind, und daher kommt man auf der Suche nach ihnen auch durch sehr unterschiedliche Gebiete. Auf diese Weise ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass man auf der Suche nach ihnen auch noch viele andere Tiere sieht.

 

Der Löwe

Der Löwe, auch „der König der Tiere“ genannt, und der Elefant sind zusammen wahrscheinlich die beliebtesten in Afrika zu sehenden Tiere. Der Löwe ist Afrikas größtes Raubtier, und mit einer Schulterhöhe von 1,2 Metern und einem durchschnittlichen Gewicht von 150-220 kg wird der Löwe aus den 36 Katzenarten der Welt nur noch vom Tiger übertroffen. Leider gibt es auf dem Kontinent jedoch nur noch 25-30.000 von ihnen, und die Zahl sinkt aufgrund der wenigen Lebensorte und der Wilderei weiter. Die besten Chancen, diese beeindruckenden Wesen zu sehen, hat man in Gebieten wie Mara/Serengeti in Kenia und Tansania sowie im Krüger-Nationalpark in Südafrika, doch es gibt auch noch eine lange Reihe anderer Gebiete, die dafür gut geeignet sind.

 

Der Leopard

Der Leopard ist zur Überraschung vieler eines der meist verbreitetsten Tiere in Afrika. Diese prächtigen Tiere können nach wie vor schwer zu entdecken sein, da die Bestände oft klein und ihre Territorien groß sind. Darüber hinaus sind sie sehr schüchtern, in der Natur gut camoufliert und außerdem noch Nachttiere. Man muss also besonders genau hinsehen, mit etwas Glück kann man diese einzigartigen Tiere aber zu Gesicht bekommen.

Der Name Leopard stammt aus dem alten Griechenland. Dort glaubte man, dass das Tier eine Mischung aus einem Löwen, der auf Griechisch Leo heißt, und einem Panther, der auf Griechisch Pardos heißt, war. Man erkennt den Leoparden an seinem muskulösen Körper und dem gepunkteten Fell. Im Verhältnis zum Geparden, der oft mit dem Leoparden verwechselt wird, ist er kräftiger gebaut, der Hals ist breiter und die Beine kürzer, und die Punkte des Leoparden bestehen meist aus dunklen Ringen, die in der Mitte hell sind. Der Gepard dahingehen ist sehr schlank, hat dunkle Punkte, die immer ganz ausgefüllt sind, und ist außerdem schneller.

 

Das Nashorn

Das Nashorn ist ein riesiges Säugetier und wiegt in der Regel zwischen 1 und 2 Tonnen. In der Natur hat das Nashorn keine Feinde, abgesehen vom Menschen, vermutlich aufgrund seiner Größe. Es gibt zwei unterschiedliche Arten von Nashörnern in Afrika; das schwarze und das weiße Nashorn. Trotz der Namen sind beide Arten grau und haben die charakteristischen zwei Hörner auf der Nase, von denen das vordere länger ist als das hintere Horn. Das Nashorn ist nicht gerade das am einfachsten zu entdeckende Tier, besonders nicht in Ostafrika und in ein paar größeren Safarigebieten – trotz seiner Größe. Aufgrund von Wilderei ist es in großen Teilen Afrikas nahezu ausgestorben.

Wenn man die größtmögliche Chance haben möchte, diese beeindruckenden Tiere zu sehen, dann ist Kenia einer der besseren Orte dafür, da es dort sowohl noch schwarze als auch weiße Nashörner gibt. In Tansania ist Ngorongoro ein guter Ort, wenn man das schwarze Nashorn sehen möchte. Außerdem gibt es einige private Reservate im südlichen Teil von Afrika, z. B. das Krüger-Nationalpark-Reservat.

 

Der Elefant

Elefanten sind normalerweise leicht zu entdecken, hauptsächlich aufgrund ihrer Größe. Sie sind die größten an Land lebenden Tiere und wiegen um die 6000 kg, wenn sie ausgewachsen sind. Die Elefanten wurden viele Jahre lang von Wilderern gejagt, die auf ihre Stoßzähne aus waren, da Elfenbein viel Geld wert war (und immer noch sein kann). Die meisten Nationalparks und Reservate sind zum Glück sehr gut darin, die Tiere, die in den geschützten Gebieten leben, zu beobachten und zu verteidigen, was über die Jahre zu gesunden Beständen geführt hat.

Elefanten sind einzigartige Tiere, die besonders dafür bekannt sind, sehr intelligent, sozial und verspielt zu sein. Daher sind sie vermutlich auch die Tiere, die am unterhaltsamsten zu beobachten sind. Man sollte sich davon jedoch nicht täuschen lassen und daran denken, dass sie aufgrund ihrer Größe und ihres unvorhersehbaren Temperaments auch die furchteinflößendsten Tiere sind. Genau wie alle anderen Tiere müssen sie ebenfalls mit größtem Respekt behandelt werden!

 

Der Wasserbüffel

Der Wasserbüffel ist die größte Ochsenart in Afrika und kann bis zu 800 kg wiegen. Er ist für sein Temperament bekannt, das voraussehbar und manchmal sehr aggressiv sein kann. Man sollte natürlich genügend Abstand zu diesen Tieren wahren, jedoch wird es für den Menschen zum Glück selten gefährlich, denn die ledigen Männchen gehen größtenteils nur auf verletzte oder zurückgelassene Tiere los. In der Herde sind sie meist sogar sehr schüchtern.

Der Büffel ist das Tier, welches man von den „Großen Fünf“ am häufigsten antrifft. Büffel müssen täglich Wasser trinken, und daher trifft man sie am häufigsten in fruchtbaren Gebieten an, wo man mit etwas Glück Herden von mehreren hundert Tieren auf der wanderung nach frischem Gras beobachten kann.

Sie können die Big 5 in folgenden Ländern erleben: Südafrika, Kenia, Tansania und Botswana. In Botswana Nashörner zu erleben, ist jedoch mittlerweile sehr selten geworden.