
Folgendes Programm ist in der Reise enthalten:
Heute beginnt Ihre Reise und Sie starten, eventuell mit Zwischenlandungen, mit einem Nachtflug nach Tansania. Es ist auch möglich ohne Extrakosten einen Tagesflug zu buchen.
Das Flugzeug landet ganz nahe an Afrikas höchstem Berg, dem Kilimanjaro, der sich ganze 5,8 km hoch dem Schnee auf der Spitze entgegenstreckt.
Am Flughafen werden Sie von Ihrem Fahrer / Guide empfangen, der Sie auf der 200 km langen Fahrt, vorbei an den Orten Chini, Kisongo, Makuyuni, Mto Wa Mbu und Karatu, zum Highview Hotel bringt.
Das Hotel liegt oben auf einem Hügel mit einem farbenfrohen Panorama, wo sich der Blick über malerische Täler und Kaffeeplantagen, die öfters mal von Elefanten zerstört werden, dahinstreckt.
Der Nachmittag kann mit Entspannung im Hotel verbracht werden; er kann aber auch zu einer Führung zu Fuß zu den Elefantenhöhlen, oder dem herrliche Springbrunnen, der Waterspings genannt wird, ausgenutzt werden.
Übernachtung im Highview Hotel.
Heute fahren wir zum Tarangire National Park, welcher der sechstgrößte Nationalpark in Tansania ist.
Der Name des Parks stammt vom Tarangire Fluss, der sich quer durch den Park zieht und in der Trockenzeit die einzige Wasserquelle für die Tiere ist.
Der lebensspendende Tarangire Fluß, der nie austrocknet, durchschneidet diese Landschaft. An diesem Ort versammeln sich enorme Büffelherden und die größten Gruppen von Elefanten, die es in der Welt gibt. Wenn wir Glück haben, können wir Herden mit mehreren Hundert Elefanten beobachten. Wir finden hier auch Geparden, Leoparden, Löwen, Hyänen, baumkletternde Pythonschlangen und allerlei Beutetiere: Kudus, Impalas, Gazellen usw.
Die Landschaft und die Vegetation ist äußerst vielfältig. Die hügelige Landschaft umfasst neun verschiedene Wachstums-Zonen und wir erleben eine Savanne voller majestätischer Baobab-Bäume und Akazien, die einem fast die Aufmerksamkeit von den vielen Tieren nimmt.
Nach der Rückkehr ins "Highview Hotel" können Sie sich von der Safari entspannen. Auf Wunsch können Sie auch das nahegelegene Waisenhaus besuchen.
Übernachtung im Highview Hotel.
Wir verlassen unser Hotel und fahren durch die hügelige Hochebene von Ngorongoro (etwa halb so groß wie Schleswig-
Holstein), wo die runden Hütten von rotgekleideten Massaien bewohnt werden, und wo deren Vieh zusammen mit Zebras, Gnus und Giraffen der Savanne grasen.
Wir essen unser Mittagessen in der Olduvai-Schlucht, wo wir die herrliche Aussicht über das Tal genießen und etwas über die Entdeckung von 3,7 Millionen Jahre alten Fossilien von Tieren erfahren, die wir derzeit nicht mehr kennen und Fußabdruck unserer "Vorfahren" sehen können.
Hier ist ein kleines Museum, welches wir besuchen können.
Über das Nabi Hill Gate fahren wir nach Nordwesten durch die endlosen Steppen von Serengeti (ca. Schleswig-Holstein), die mit ihrer Anzahl von Tieren Inhaber des Weltrekords sind:
1,3 Mill. Gnus, 200.000 Zebras, 1.500 Löwen, 1.000 Elefanten, 500 Vogelarten usw.
Übernachtung im Ikoma Wild Camp.
Ganztagssafari in Serengeti mit Ausschau nach "The Big Five": Löwen, Leoparden, Elefanten, Nashörnern und Büffeln. Die Bezeichnung " The Big Five" stammt von Großwildjägern, die der Meinung sind, dass diese "Fünf" am schwierigsten zu jagen sind.
Wir "jagen" aber nur mit unseren Kameras.
Außerhalb der Trockenzeit gibt es dort - außer den schon genannten Tieren - auch eine große Anzahl von Thompsons Gazellen, Büffeln, Topi-Antilopen, Grants Gazellen, Elch-Antilopen, Warzenschweinen, Adlern, Strauße u.a. Wir werden auch Flusspferde sehen und riechen. Sie wälzen sich in den sogenannten "Hippo-Pools" herum – manchmal sind etwa 50 davon in einem Klumpen zusammengepfercht.
Übernachtung im Ikoma Wild Camp.
Wir streben neuen Erlebnissen zu und gehen sofort auf südöstliche Safari in Serengeti.
Unser Lunch haben wir dabei und verzehren es an einem schönen Ort – ganz abhängig davon, was wir unterwegs erleben werden.
Danach begeben wir uns in die Ngorongoro Conservation Area, wo wir in einem Dorf mit etwa zehn Hütten draußen auf der Hochebene die rotgekleideten Massaien besuchen werden. Hier wird der Massaitanz vorgeführt und wir erfahren, wie ihr Leben gelebt wird. Wir dürfen nach Herzenslust fotografieren. Sie bieten ihre Gebrauchskunst, hauptsächlich Perlenarbeiten, an und möchten gerne handeln. Vergessen Sie "das Feilschen" um den Preis nicht.
Übernachtung im Highview Hotel.
Wir fahren etwa eine Stunde lang durch wuchernden Regenwald an der Innerseite des Kraters hinunter, bis wir auf dem 260 km² großen Kraterboden ankommen – ein Paradies für 30.000 Tiere, die dort immer leben, und denen das ganze Jahr hindurch rinnendes Wasser zur Verfügung steht.
Bis 600 Meter hoch türmt sich der Kraterrand über unseren Köpfen um uns herum auf. Obwohl wir auf dem Boden des Kraters stehen, befinden wir uns in der Höhe, weil der Kraterrand 2.200 Meter über dem Meeresspiegel liegt. Das Vieh der Massaien grast auch hier, aber sie selbst dürfen nicht da wohnen. Wenn wir wirklich Glück haben sollten, dann bekommen wir das schwarze Nashorn zu sehen. Diese Tierart ist in Afrika fast schon ganz von Wilderern ausgerottet worden. Hier werden die Tiere von bewaffneten Rangern beschützt.
Unser Lunch genießen wir in wunderschöner Umgebung auf dem Kraterboden.
Übernachtung im Highview Hotel.
Nach dem Frühstück und zeitigem Auschecken aus dem Hotel fahren wir zum Lake Manyara. Dies ist mit 330 km² der kleinste Nationalpark Tansanias, wovon 200 km² der See ausmacht.
Das Gebiet zwischen dem See und den 600 Meter hohen Abhängen des Rift Valleys im Westen besteht aus offenen Grassteppen, einem dschungelartigen Wald und Sümpfen.
Der Lake Manyara ist wegen seiner baumkletternden Löwen sehr beliebt, ein wirklich unvergesslicher Anblick.
Hier finden wir ein Eldorado für 380 Vogelarten und – nicht zu vergessen – riesige Herden mit Elefanten und Pavianen.
Nach dem Lunch fahren wir weiter zum "Kilimanjaro Airport", wo wir – nach herrlichen Safarierlebnissen - uns auf die Heimreise nach Deutschland machen.
Das Flugzeug landet am späten Vormittag in Deutschland.