• Zufriedene Gäste seit 2006
  • Engagierte Reiseexperten
  • Geprüfte und getestete Reisen
  • Sorgfältig ausgewählte Guides
  • Preisgarantie
  • 24-Stunden-Service-Hotline
  • Reisesicherungsschein
TitelseiteArtikel & ReiseguidesReisebericht aus Tansania: Fly-in-Safari in der Serengeti

Reisebericht aus Tansania: Fly-in-Safari in der Serengeti

14 February, 2020
Alle Beiträge ansehen

Im Oktober waren unsere Kollegin Rikke, ihr Mann und ihre 2 Kinder in den Herbstferien in Tansania und haben unsere Reise „Serengeti Fly-in-Safari, Ngorongoro & Badeurlaub auf Sansibar“ gemacht. Nachstehend können Sie Rikkes Bericht über den ersten Teil der Reise, dem Fly-in-Teil, lesen.

Flightlink

Wenn Ihre Safarireise wirklich außergewöhnlich sein soll und Sie Zeit sparen möchten, können wir die Fly-in-Safari wirklich empfehlen. Sie fliegen direkt ins Herzen des Serengeti-Nationalparks und landen mitten zwischen all den Wildtieren.

In den Herbstferien machten die Familie und ich eine Fly-in-Safari in der Serengeti. Wir waren alle gespannt, welche Erlebnisse in Tansania auf uns warten würden.

Wir wurden am Flughafen Kilimanjaro von einer kleinen Cessna Grand Caravan mit Platz für bis zu 12 Personen abgeholt. Wir hatten das Glück, dass an diesem Tag niemand sonst mit dem Flugzeug mitflog und hatten es ganz für uns.

Fly-in

Wir begrüßten den Piloten, schnallten uns an und fünf Minuten später verschwand die Landebahn unter uns. Vor uns am Horizont wartete das Safariabenteuer auf uns.

Mit dem Kilimandscharo auf unserer rechten Seite schlugen wir Kurs in Richtung Serengeti-Ebene ein. Es dauerte nicht lange, da sahen wir die wunderschöne Landschaft unter uns. Savanne, Wälder und kleine Berge, so weit das Auge reicht.

Nach einer guten Stunde Flugzeit, in der wir unfähig waren, die Augen vom Fenster zu lösen, begann der Sinkflug. Auf dem Weg hinunter sahen wir große Gnuherden, die grasten. Schließlich konnten wir unsere Landebahn sehen: einen wenige hundert Meter langen Schotterweg. Eine Herde Zebras stob davon, als das kleine Flugzeug sie erschreckte, das nun mitten in ihrem Lebensraum landete.

Wenige Minuten später stiegen wir am Schotterweg aus. Wir waren mitten im Serengeti-Nationalpark gelandet. Nun mussten wir nur noch zu unserem Safariauto und unserem Chauffeur gehen, der auf uns wartete.

leopard

Unser erster Game Drive begann. Der Chauffeur fragte uns, ob das Mittagessen noch etwas warten konnte, da er wusste, dass sich ganz in der Nähe ein Leopard in einem Baum zur Ruhe gelegt hatte. Das war ein guter Plan!

Nach nur wenigen Autominuten sahen wir die ersten Gazellen und Löwen, und schließlich den Leoparden. Wow! Ein fantastisches Safariabenteuer lag vor uns!

Rikke, Aufsafari.de

 

Wir verwenden Cookies, um unsere Webseite benutzerfreundlicher und für Sie relevant zu machen, sowie für Sie interessante Anzeigen zu schalten. Indem Sie Weiter klicken, akzeptieren Sie diese Bedingungen.

Sie können auch Cookies ablehnen, indem Sie hier klicken. Wir verwenden ein Cookie, um Ihre Entscheidung gegen Cookies zu speichern.

Lesen Sie mehr darüber hier.